Öffentliche Räume

  • Alterszentrum Adlergarten
    Die historische Gartenanlage des Alterszentrums Adlergarten liegt zentral in der Winterthurer Innenstadt. Die Parkanlage wird von Bewohnenden und Mitarbeitenden des Alterszentrums und von der Quartierbevölkerung genutzt. Mit seinem alten Baubestand, den vielen Sitzbänken und behindertengerechten Spazierwegen bietet der Park Raum zum Spazieren und Verweilen und dient auch dem Spiel, der Unterhaltung und der kulturellen Aktivität. Familien und Kinder schätzen den neu erstellten Spielplatz und das Kleintiergehege mit Geissen. Das öffentliche Selbstbedienungsrestaurant mit Terrasse ist ein Ort des Geniessens und der Begegnung für Jung und Alt.
  • Alterszentrum Oberi
    Der Park des Alterszentrums Oberi liegt am Stadtrand von Winterthur und wird von den Bewohnenden und Mitarbeitenden des Alterszentrums und von der Quartierbevölkerung genutzt. Der Park lädt zum Spazieren und Verweilen ein, und dient auch dem Spiel, der Unterhaltung und der kulturellen Aktivität. Die barrierefreien Spazierwege, schattigen Sitzbänke und die Terasse des öffentlichen Restraurants oh‘ lac bieten Raum für Begegnungen und Gespräche. Familien und Kinder schätzen das Kleintiergehege mit Geissen.
  • Archplatz
    Durcheilen, Verweilen, Mittagessen, sich Informieren oder Unterhalten werden. Der Archplatz ist ein repräsentativer, stark frequentierter Platz und Durchgangsort. Er ist die Vorzone zum Einkaufszentrum Arch und einer der wenigen innerstädtischen verkehrsfreien Plätze. An der Schnittstelle von Bahnhof, Technikumstrasse, Archquartier und zum Heiligberg bietet der Archplatz eine urbane Aufenthaltsqualität. Die Nähe zum Bahnhof und zur Altstadt macht ihn zur idealen Ergänzung der innerstädtischen Räume.
  • Bäumli
    Das Bäumli ist eine historische Gartenanlagen von 1960 mit einer Steinskulptur aus normannischem Granit von Ulrich Rückriem (1995). Es ist einer der beliebtesten und repräsentativsten Aussichts- und Ruheorte Winterthurs. Die zahlreiche Menschen treffen sich hier zu einem guten Gespräch mit Ausblick über die Gartenstadt, oder setzen sich mit einem Buch auf eine Bank, um fernab des hektischen Alltags Energie zu tanken oder sich zu verpflegen.
  • Brühlberg (Aussichtsturm)
    Über die Stadt bis zur Kyburg – inklusive malerisches Alpenpanorama im Hintergrund: Dieser Ausblick wartet auf dem Brühlberg, nach 176 Stufen oben auf der Ausichtsplattform des 1994 erstellten, 130 Meter hohen Sendeturms. Ein Ort zum Spazieren, Grillieren und Spielen im Wald, oder einfach um die Ruhe zu geniessen.
  • Dialogplatz
    Als grösster urbaner Platz der Stadt Winterthur wird der Dialogplatz eine gesamtstädtische Bedeutung haben und sich durch eine grosse Lebendigkeit auszeichnen. Unter dem Baumdach finden vielseitige Nutzungen von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen statt: Verweilen, geniessen, spielen sind die primären Bedürfnisse, die hier befriedigt werden. Der Pavillon auf der südlichen Seite soll zu kulturellen Aktivitäten und zum Verweilen einladen. Die «Spielfabrik» auf der nördlichen Seite bietet vielseitige Spielmöglichkeiten für Kindern wie auch Bewegungsangebote für Erwachsene.
  • Drehscheibenplatz
    Der Drehscheibenplatz ist die grösste Eintrittspforte für den Fuss- und Veloverkehr in das Areal. Er soll schwerpunktmässig als offener Veranstaltungsort und grosser, freier Treffpunkt und Verpflegungsort genutzt werden. Die Anwohnerdichte ist geringer als an anderen Orten. Durch Nutzungssynergien mit der angrenzende Halle 53 erhält der Platz eine über das Areal hinausgehende Bedeutung als Veranstaltungsort. Der Drehscheibenplatz soll vor allem auch für jüngere Besucher und Besucherinnen attraktiv sein.
  • Eschenberg (Bruderhaus)
    Zuerst den Luchs beobachten, zwischendrin die verdiente Picknickpause einlegen und dann stolz über den Windelwanderweg zum Nuggibaum spazieren: Das Bruderhaus ist ein beliebtes und repräsentatives Ausflugsziel mit Restaurant, Bildungszentrum und Spielplatz. Der 1890 gegründete, über 3 Hektaren grosse Wildpark liegt mitten im Eschenbergwald. Er ist das Zuhause von acht heimischen Tierarten. Ein grosszügiger Ort für Bewegung und Ruhebedürfnisse.
  • Eulachpark
    Der Eulachpark ist der grösste Park in der Gartenstadt Winterthur und Ausdruck der Winterthurer Lebensqualität. Ob Entspannen unter den Kirschblütenbäumen, Wasserstauen am Eulachstrand, Kletterspass auf dem Spielplatz oder eine Runde auf dem Pump-Track im Skatepark: Auf den 60 000 Quadratmetern findet alles seinen Platz, auch Verpflegung und Handel. Der Park wurde 2013 durch die Architekturzeitschrift Hochparterre mit dem «Goldenen Hasen» ausgezeichnet. Die Eisenkonstruktion 'Erdzeichen' von Anna-Maria Bauer und die Guss-Skulptur 'Der zerrissene Mensch' von Michael Keller und Hans-Karl Angele bereichern den Ort künsterlisch.
  • Graben
    Verweilen, Flanieren, sich mit Freunden im Schatten der Bäume treffen. Der Graben ist eine Art „Rambla“ in Winterthur. Durch die Lage in der Altstadt, der hochwertigen Gestaltung und der Architektur der Gebäude hat der Graben eine gediegene Ausstrahlung. Der durchgehende Baumbestand macht den Ort im Sommer ideal für einen Aufenthalt draussen. Die hohe Dichte an Restaurants und Cafés schaffen ein mediterranes Flair. Als wichtige Langsamverkehrsverbindung ist der Ort niemals unbelebt. Die vielen öffentlichen Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen auch ohne Konsumationszwang ein.
  • Gutschick
    Ob entspannen, sich sportlich betätigen oder mit Familie und Freunden einen schönen Tag verbringen, die grosszügige Aussenanlage vom Schulhaus Gutschick bietet im Wohnquartier Mattenbach viele verschiedene Möglichkeiten für Jung und Alt. Die schönen Grünflächen und der grosse Baumbestand geben einem das Gefühl, mitten auf dem Land zu sein.
  • Holzlegi
    Die Holzlegi ist ein vielfältiger Freizeitort für Spiel und Bewegung, um sich zu einer Aktivität zu treffen, eine kulturelle Veranstaltung zu geniessen oder sich einfach zu verpflegen.
  • Juchpark
    Krimi lesen, Sandburgen bauen und entspannen auf der Yoga-Matte: Der Juchpark in Veltheim ist ein klassischer Quartierpark. Unter den Zierkirschbäumen, auf der Wiese und beim Wasserspielbecken treffen sich Jung und Alt. Der bunte Stangenwald beim Spielplatz ist ein Gemeinschaftswerk des Winterthurer Künstlers Erwin Schatzmann und Kindern vom Schulhaus Feld.
  • Kesselhausplatz
    Auf den Zug eilen, von der Arbeit nach Hause spazieren, sich verpflegen, das rege Treiben beobachten, das urbane Leben geniessen. Er liegt an der Hauptverbindung zwischen Bahnhof und Sulzerareal und weist eine der höchsten Durchgangs-frequenzen der Stadt auf. Er ist ein attraktiver urbaner Stadtplatz bietet eine hohe Aufenthaltsqualität und viele Verweilmöglichkeiten ohne Konsumationszwang. Einzelne gastronomische Angebote ergänzen diese Qualität.
  • Merkurplatz
    Überraschend vorbeikommen, gemeinsam mittagessen, ein Konzert hören. Der Merkurplatz zwischen dem Kaufhaus Manor und dem Stadtgarten ist ein kleiner Schmelztiegel. Mit seinen vielzähligen Sitzmöglichkeiten bietet er eine gute Gelegenheit sich am Mittag zu verpflegen, verschiedene gastronomische Angebote bieten einen angenehmen Rahmen. In Nähe zur Altstadt und zum Stadtgarten, nicht von einem unmittelbaren Wohnquartier umgeben und mit einem Musikpavillon ausgestattet ist der räumliche Rahmen für Konzertveranstaltungen gegeben.
  • Musikschule Rychenberg
    Die grosse repräsentative Gartenanlage, Ende des 19. Jahrhundert von Evariste Mertens um die historische Villa Rychenberg gestaltet, ist zwar in Privatbesitz, aber für die Öffentlichkeit rund um die Uhr zugänglich. Es ist ein Ort der Kultur – nicht zuletzt wegen des Musikkollegiums und des Konservatoriums, die ihn ab und an mit einem sanften Klangteppich bezaubern. Neben der kulturellen Unterhaltung ist es auch ein Ort der Ruhe – die charmant geschwungenen Spazierwege laden ein zu einem Gespräch – des Spiels und der Bewegung.
  • Neumarkt
    Ein Feierabendbier trinken, Flanieren, Zuckerwatte kaufen, sich treffen. Wie der Name sagt, war der Neumarkt stehts ein Marktplatz und ist heute ein repräsentativer Platz in der Altstadt. Sich in den Restaurants verpflegen oder Einkauf prägt das Leben hier. Manchmal finden Veranstaltungen wie ein Stadtfest, ein Markt oder eine Konzert statt. Genug Platz hat es auch für Spielmöglichkeiten.
  • Obertor in der Altstadt
    Als direkte Verlängerung der Marktgasse entpricht das Obertor vom Charakter her einer grosszügigen Altstadtgasse. Es ist ein Ankunfts oder Durchgangsort und wichtige Velo- und Fussverkehrroute. Einzelne Restaurants, Cafés oder Imbisstände laden zum Verweilen ein. Sitzmöglichkeiten beim historischen Fortunabrunnen aus dem Jahr 1580 bieten einen Aufenthalt ohne Konsumationszwang. Es finden vereinzelt Veranstaltungen statt.
  • Reitplatz
    Fussball, Beachsoccer, Beachvolleyball und Pumptrack: Die ehemals militärisch genutzte Allmend hat sich zu einem städtischen Sport- und Erholungszentrum entwickelt. Auf dem Reitplatz trifft sich nicht nur der FC Töss zum Training, sondern zahlreiche Menschen für Spiel und Bewegung, zum Grillieren oder zum Baden im Fluss. Das saisonal betriebene Restaurant auf der Spazier- und Wanderroute zwischen Winterthur Töss und Sennhof ist ein Treffpunkt für alle Generationen.
  • Reitwegplatz
    Der Reitwegplatz ist ein als Parkplatz ausgestalteter Raum. Er eignet sich zudem für Spiel, kulturelle und bildende Aktivitäten, aber auch für Veranstaltungen.
  • Rosengarten
    Die Ruhe, der Ausblick über die Stadt und der Duft von über 300 Rosensorten: Wer die Treppen von der Altstadt hoch zum Schulhaus Heiligberg erklimmt, wird allemal belohnt. Der repräsentative Rosengarten wurde 1964 im Rahmen der städtischen 700-Jahr-Feier an die Winterthurer Bevölkerung übergeben. Rund 2900 Rosen erblühen dort jedes Jahr, darunter auch seltene und historische Sorten. Die Bronzeskulpur 'Springendes Pferd', 1963, von Hans Eduard Bühler und eine Sonnenuhr aus dem Jahr 1975 schmücken den Ort und machen ihn zu einem Ort für Kultur und Bildung, und in seiner Grosszügikeit auch für Bewegung.
  • Salzhausplatz
    Ausgehen, sich treffen, etwas zusammen trinken, auf den Zug warten, verweilen, Vorbeigehen. Zwischen Bahnhof und Ausgehmeile steht dieser repräsentative, zentral gelegene Platz ganz im Zeichen der Unterhaltung und der Kultur. Es ist die Verbindung für ausgehfreudiges Publikum und tagsüber ein wichtiger Durchgangs- und Verbindungsort. Einzelne Sitzmöglichkeiten laden zum Verweilen und sich verpflegen ein.
  • Schützenweiher
    Modellschiffe, Minigolf und Gartenwirtschaft und Unterhaltung: Im allmendartigen Naherholungsgebiet mit grossem Teich und Restaurant liegt immer eine Prise Feriengefühl in der Luft. Der Schützenweiher ist ein ideales Ziel für Kurzausflüge mit Kindern, ein Ort des Spiels und der Bewegung nur unweit vom Robinsonspielplatz, einer Minigolfanlage, einem Campingplatz und einem Pfadiheim entfernt.
  • Schulhaus Feld
    Das Schulhaus Feld ist ein eher ruhiger Ort der Kultur und Bildung. Er bietet auch Bewegungsmöglichkeiten so ein Pingpongtisch, ein Basketballfeld mit einem Asphaltbelag, ein Hartplatz sowie eine Spielwiese. Die Anlage wird am Abend durch diverse Vereine drinnen wie draussen genutzt. Im Park gibt es diverse Bänke die zum Verweilen einladen.
  • Sportpark Deutweg
    Der repränsentative Sportpark Deutweg ist das Zuhause vieler Sportarten und Vereine aber auch ein Ort für freie Bewegung und Spiel. Warum nicht einmal mit deiner Jonglierausrüstung oder Slackline vorbei schauen? Hier wurden schon mehrere Olympioniken geformt. Auch kulturelle und sportliche Unterhaltung findet hier Platz.
  • Stadtgarten
    Während der repräsentative Park bis zum 19. Jahrhundert die privaten Bürgerstadtgärten der Winterthurer Oberschicht beherbergte, wird das grüne Wohnzimmer mitten in der Kulturstadt heute generationenübergreifend von allen Bevölkerungsschichten zu jeder Tageszeit intensiv für Spiel, Bewegung, Unterhaltung, Kultur und Verpflegung genutzt. Der 20 000 Quadratmeter grosse Stadtgarten verbindet nicht nur die beiden grössten Standorte des Kunstmuseum Winterthur, sondern auch das Sommer-, Casino- und Stadttheater. Es handelt sich um eine historische Gartenanlage aus den Anfängen des 20.Jahrhunderts von Evariste Mertens (umgestaltet 1950 durch Walter Leder). Die Bronzeskulpturen 'Mädchen mit erhobenen Armen' und 'Mädchen', 1930, von Hermann Haller und 'Maja', 1942, von Gerhard Marcks bereichern die Anlage.
  • Steinberggasse
    Sich treffen, etwas zusammen trinken, den Abend ausklingen lassen, sich im Brunnen abkühlen, am Flohmarkt etwas ersteigern oder ein Konzert an den Musikfestwochen geniessen: Durch die repräsentative Anlage, die architektonisch ansprechende Gebäudekulisse,den unterschiedlichen Brunnen (Brunnenanlage von Donald Judd sowie Blumenmädchenbrunnen) und die zahlreiche Gastronomie ist die Steinberggasse ein sehr attraktiver, innerstädtischer Raum. Mehrere wiederkehrende Veranstaltungen erfreuen verschiedene Alters- und Bevölkerungsgruppen. Abends eignen sich Besucherinnen und Besucher die Gasse zum Verweilen, sich verpflegen und unterhalten an.
  • Teuchelweierplatz
    Der grosse, repräsentative Teuchelweiherplatz ist eine Fläche, die ursprünglich zur Kaserne gehörte und militärisch genutzt wurde. Seit mehreren Jahren dient der Platz als Zirkusstandort. Spiel, Unterhaltung, Kultur und Bildung oder auch Handel und Verplfegung sind hier denkbar.
  • Tössufer (Metzgerbrücke)
    Joggen entlang der Töss, ein Buch lesen auf der Ufersitztreppe oder abkühlen an heissen Sommertagen: Auf der Liegewiese, bei den Sitzbänken und auf dem Spielplatz zwischen der Töss und der alten Kanalbadi (Rieter-Kanal) verabreden sich nicht nur die Anwohnerinnen und Anwohner aus dem Nägelseequartier, sondern auch Spaziergängerinnen, Sonnengeniesser und Picknickfreudige aus allen Stadtteilen.
  • Viehmarktplatz
    Der Viehmarktplatz ist als beschatteter Parkplatz gestaltet, dient im Winter den Fahrenden als Standort und wird zunehmend vom Quartier genutzt. Es ist ein beschaulicher Ort, der aber auch für Spiel und Bewegung genützt werden kann, und wo auch Kulturaktivitäten Raum finden oder wo man sich im Schatten verpflegen kann.
  • Walcheweiher
    Den Kopf lüften oder spielerisch die Natur erkunden: Die drei in malerischer Waldidylle gelegenen Walcheweiher laden ein zum ruhigen Verweilen, Schwimmen und Bewegen. Es ist ein beliebter Treffpunkt für Spiel oder kulturelle Aktivitäten. Ein zentraler Unterstand, mehrere Feuerstellen und Sitzmöglichkeiten dienen der vielseitigen Erholung mitten im Wald.